Social Media Marketing

Aufmerksamkeit ist billig.
Vertrauen nicht.

Reichweite allein zahlt keine Rechnung. Entscheidend ist, ob jemand nach dem dritten Beitrag das Gefühl hat, zu wissen, wie hier gearbeitet wird – und deshalb anfragt statt weiterzuscrollen.

  • Ab 490 €/Monat
  • Monatlich kündbar
  • Inhalte gehören dem Kunden
  • Kein Follower-Kaufen

Kostenlos · unverbindlich · Antwort meist am selben Werktag

Haltung

Warum die meisten Unternehmensprofile nicht funktionieren

Der häufigste Fehler ist nicht schlechtes Design, sondern fehlender Anlass. Beiträge, die niemand vermissen würde: Feiertagsgrüße, Stockfotos mit Zitat, »Wir suchen Verstärkung« als Grafik. Solche Inhalte kosten Zeit, erzeugen aber keinen einzigen Gedanken beim Betrachter.

Was funktioniert, ist konkreter: Ein Vorher-Nachher aus einem echten Projekt. Eine Frage, die in jedem Erstgespräch kommt, in 40 Sekunden beantwortet. Ein Fehler, den Kunden regelmäßig machen, und was er kostet. Der Ablauf einer Zusammenarbeit, damit niemand mehr fragen muss. Diese Inhalte sind unspektakulär in der Produktion und sehr wirksam in der Wirkung, weil sie Kompetenz zeigen statt sie zu behaupten.

Der zweite Fehler ist Ungeduld. Social Media ist ein Vertrauensmedium mit Verzögerung. Die Anfrage kommt oft Wochen nach dem Beitrag, der den Ausschlag gegeben hat – und der Kunde wird sagen, er sei »über Google« gekommen, weil er sich nur an den letzten Schritt erinnert.

Ablauf

Wie die Betreuung läuft

  1. 01

    Woche 1 – Grundlage

    Zielgruppe, Angebote, Tonalität, Kanalauswahl. Dazu ein Blick auf Wettbewerber: nicht zum Kopieren, sondern um zu sehen, welche Lücke frei ist.

  2. 02

    Woche 2 – Themenplan

    Feste Formate statt Einzelideen: etwa Projekt der Woche, Frage aus der Praxis, Blick hinter die Kulissen. Formate reduzieren den Aufwand und machen den Kanal wiedererkennbar.

  3. 03

    Laufend – Produktion

    Aufnahmen vor Ort oder Verarbeitung von Material, das im Alltag ohnehin entsteht. Schnitt, Text, Untertitel, Vorlagen im einheitlichen Erscheinungsbild.

  4. 04

    Laufend – Veröffentlichung

    Planung und Ausspielung zu sinnvollen Zeiten, Reaktion auf Kommentare und Nachrichten in einem abgestimmten Ton.

  5. 05

    Monatlich – Auswertung

    Welche Formate haben funktioniert, welche nicht, was wird weitergeführt. Kennzahlen mit Bezug zum Geschäft, nicht nur Reichweite.

Rahmen

Der Rahmen in Zahlen

ab 490 € / Monat

Einstieg

monatlich kündbar

Laufzeit

8–12 pro Monat + Stories

Beiträge

meist 2, konsequent

Kanäle

separat, 1:1 an die Plattform

Werbebudget

vollständig beim Kunden

Rechte

Kanäle

Wo welcher Kanal Sinn ergibt

Instagram

Visuelle Leistungen, lokale Sichtbarkeit, Personenmarken. Stark bei Ergebnissen, die man zeigen kann – Bau, Gastronomie, Beauty, Handwerk, Praxen.

Facebook

In vielen Regionen weiterhin die Plattform mit der breitesten lokalen Reichweite, besonders in der Altersgruppe ab 40 und in Regionalgruppen.

LinkedIn

B2B, Beratung, Fachkräftegewinnung. Weniger Hochglanz, mehr Haltung und Fachlichkeit. Reichweite pro Beitrag oft niedrig, Relevanz pro Kontakt hoch.

YouTube

Erklärungsbedürftige Leistungen und langlebige Inhalte. Ein gutes Video arbeitet jahrelang und rankt zusätzlich in der Google-Suche.

TikTok

Sinnvoll bei jüngerer Zielgruppe oder Personalgewinnung. Verlangt eigenes Tempo und eigene Machart – recycelte Instagram-Inhalte funktionieren dort selten.

Bezahlte Anzeigen

Als Verstärker für Inhalte, die organisch bereits funktionieren. Anzeigen auf schwache Inhalte zu schalten macht das Problem nur teurer.

FAQ

Häufige Fragen zu Social Media

Was kostet Social Media Marketing bei euch?+

Ab 490 € pro Monat, monatlich kündbar. Enthalten sind Strategie, Redaktionsplan, Produktion der Inhalte, Veröffentlichung und Auswertung. Werbebudget für bezahlte Anzeigen kommt separat dazu und fließt vollständig an die Plattform – wir verdienen daran nichts mit.

Auf welchen Plattformen sollten wir aktiv sein?+

Auf denen, wo die eigenen Kunden tatsächlich sind – selten auf allen. Für lokale Dienstleister sind das meist Instagram und Facebook, für B2B eher LinkedIn, für erklärungsbedürftige Leistungen YouTube. Lieber zwei Kanäle konsequent als fünf halbherzig.

Wie viele Beiträge pro Monat sind sinnvoll?+

Als Startpunkt acht bis zwölf Beiträge plus laufende Stories. Wichtiger als die Zahl ist die Regelmäßigkeit: Ein Kanal, der wöchentlich etwas Brauchbares liefert, schlägt einen Kanal mit drei Wochen Stille und dann fünf Beiträgen an einem Tag.

Müssen wir selbst vor die Kamera?+

Nicht zwingend, aber es hilft enorm. Gesichter erzeugen mehr Vertrauen als Grafiken, gerade bei Dienstleistungen. Wenn das nicht infrage kommt, arbeiten wir mit Arbeitsprozessen, Ergebnissen, Kundenstimmen und Produktaufnahmen – das funktioniert, braucht aber mehr Substanz im Inhalt.

Wie schnell sieht man Ergebnisse?+

Reichweite bewegt sich oft schon in den ersten Wochen. Anfragen aus organischem Social Media brauchen meist zwei bis vier Monate, weil erst ein Grundvertrauen entstehen muss. Mit bezahlter Werbung geht es schneller, dafür endet die Wirkung mit dem Budget.

Was passiert mit den erstellten Inhalten?+

Sie gehören dem Kunden – Bilder, Videos, Texte, Vorlagen und Zugänge. Es gibt keine Konstruktion, bei der Konten oder Material bei der Agentur liegen. Das ist Grundvoraussetzung, kein Zugeständnis.

Kanal-Check in 20 Minuten.

Wir schauen uns die bestehenden Profile an und sagen, welche zwei Kanäle sich lohnen, welche Formate funktionieren – und wo aktuell Zeit verbrannt wird.