Website Kosten 2026

Was eine Website kostet.
Und woran der Preis wirklich hängt.

»Preis auf Anfrage« ist keine Antwort. Hier stehen echte Spannen, die Kostentreiber dahinter und eine ehrliche Einordnung, wann sich welcher Weg lohnt.

  • Ab 990 € einmalig
  • Keine versteckten Posten
  • 48-Stunden-Sprint
  • Transparente Folgekosten

Kostenlos · unverbindlich · Antwort meist am selben Werktag

Marktüberblick

Die realistischen Preisspannen

Website ist kein geschützter Begriff und keine definierte Leistung. Deshalb schwanken Angebote für scheinbar dasselbe Projekt um den Faktor zwanzig. Die folgenden Spannen entsprechen dem, was im deutschen Markt tatsächlich aufgerufen wird:

Baukasten in Eigenregie: 0 bis 300 € im Jahr. Sie bauen selbst, zahlen Abo und stecken Ihre Zeit hinein. Für einen Einstieg ohne Sichtbarkeitsanspruch tragfähig. Der eigentliche Preis ist die Arbeitszeit, die anderswo fehlt.

Freelancer: 800 bis 4.000 €. Große Qualitätsspanne. Gute Freelancer liefern hervorragende Ergebnisse, die Risiken sind Verfügbarkeit, Wartung und was passiert, wenn die Person nicht mehr erreichbar ist.

Klassische Agentur: 5.000 bis 25.000 € und mehr. Individuelles Design, Workshops, Fotoproduktion, Redaktionssystem, Schnittstellen. Für Unternehmen mit Marke, Budget und mehreren Beteiligten passend – für den lokalen Handwerksbetrieb mit fünf Mitarbeitenden meist überdimensioniert.

Straight & Open: ab 990 €. Dazwischen positioniert: agenturnahe Qualität bei Struktur, Technik und SEO, ohne den Overhead klassischer Agenturprojekte.

Kostentreiber

Was den Preis wirklich bewegt

Seitenanzahl

Eine Onepager kostet weniger als eine Seite mit zwölf Leistungs- und Ortsseiten. Für SEO sind mehr Seiten fast immer besser – das ist der häufigste bewusste Aufpreis.

Texte

Der größte versteckte Posten. Liegen Texte vor, geht es schnell. Müssen sie entstehen, ist das echte Arbeit – und der Punkt, an dem die meisten Projekte monatelang stillstehen.

Bildmaterial

Eigene Fotos schlagen Stockbilder deutlich, kosten aber Produktion. Ein Fotograftag liegt regional bei 600 bis 1.500 € und ist oft die beste einzelne Investition.

Funktionen

Terminbuchung, Kundenbereich, Shop, Mehrsprachigkeit, Schnittstellen zu CRM oder Warenwirtschaft. Jede dieser Funktionen ist ein eigenes kleines Projekt.

Design-Individualität

Ein durchdachtes Systemdesign ist günstig. Ein von Grund auf individuelles Designkonzept mit mehreren Entwurfsrunden ist der teuerste Einzelposten in Agenturangeboten.

Pflege danach

Wer selbst pflegen will, braucht ein Redaktionssystem und eine Einweisung. Wer nicht pflegen will, braucht Wartung. Beides sollte vor Projektstart geklärt sein.

Rechnung

Wann sich der Preis amortisiert

  1. 01

    Auftragswert bestimmen

    Was bringt ein durchschnittlicher Neukunde an Deckungsbeitrag? Bei Handwerk oft 500 bis 3.000 €, bei Beratung schnell fünfstellig, im Einzelhandel deutlich weniger.

  2. 02

    Break-even ausrechnen

    Bei 990 € Investition und 800 € Deckungsbeitrag je Auftrag ist die Website nach dem ersten Auftrag bezahlt. Diese Rechnung ist banal – und wird trotzdem fast nie gemacht.

  3. 03

    Laufende Kosten einplanen

    Domain, Hosting, optional Wartung: realistisch 150 bis 400 € im Jahr. Alles darüber sollte begründet sein.

  4. 04

    Sichtbarkeit getrennt betrachten

    Eine Website ist ein Werkzeug, kein Kanal. Ohne SEO, Ads oder Empfehlungen findet sie niemand. Wer nur die Erstellung budgetiert, hat die Hälfte geplant.

Konditionen

Unsere Zahlen im Klartext

990 €

Website ab

48 h

Live in

490 €/M

SEO ab

Vor Projektstart gibt es ein Festpreisangebot mit klarer Leistungsbeschreibung. Keine Stundenzettel, keine Nachträge für Dinge, die vorher besprochen waren. Wenn im Verlauf zusätzliche Wünsche entstehen, werden sie vorher beziffert und freigegeben.

FAQ

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine Website wirklich?+

Bei Straight & Open startet eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Website ab 990 € einmalig. Im deutschen Markt reicht die Spanne von 0 € beim Baukasten in Eigenregie bis 25.000 € und mehr bei Agenturprojekten mit individuellem Design, Fotoproduktion und Schnittstellen. Der Preis hängt vor allem an Seitenanzahl, Textmenge und Sonderfunktionen.

Warum ist das günstiger als bei anderen Agenturen?+

Weil wir remote ohne Büro- und Vertriebsapparat arbeiten und mit einem erprobten Baukasten aus Komponenten statt jedes Mal bei null starten. Was individuell sein muss – Struktur, Texte, Bilder, Anfrage-Weg – ist individuell. Was nicht individuell sein muss, wird nicht jedes Mal neu erfunden.

Welche laufenden Kosten entstehen?+

Domain etwa 10 bis 20 € im Jahr, Hosting je nach Umfang 5 bis 30 € im Monat. Optional Wartung und Updates. Diese Posten laufen bei uns transparent zum Selbstkostenpreis, es gibt keine versteckte Marge auf Hosting.

Was ist im Preis ab 990 € enthalten?+

Eine mehrseitige Website mit individueller Struktur, mobiloptimiert, mit technischer SEO-Grundlage, Kontaktformular, Impressum und Datenschutz, Ladezeitoptimierung und Einrichtung von Domain und Hosting. Nicht enthalten sind Fotoproduktion, Shopfunktionen, Mehrsprachigkeit und individuelle Programmierung.

Was kostet ein Onlineshop?+

Deutlich mehr als eine Firmenwebsite, weil Zahlungsanbieter, Versandregeln, Rechtstexte, Produktdaten und Steuerlogik dazukommen. Realistisch beginnt das im vierstelligen Bereich. Wir kalkulieren das nach Rücksprache, statt eine Zahl zu nennen, die später nicht hält.

Lohnt sich ein Baukasten wie Wix oder Jimdo?+

Für ein reines Visitenkarten-Projekt ohne Anspruch an Sichtbarkeit: durchaus. Sobald die Website Anfragen bringen soll, wird es kritisch – bei Ladezeit, Struktur, Erweiterbarkeit und dem Umzug später. Viele unserer Relaunch-Projekte sind genau solche Baukastenseiten, die zwei Jahre später an ihre Grenzen gestoßen sind.

Konkrete Zahl statt Preisspanne.

Erzählen Sie kurz, was die Website leisten soll – im Gespräch bekommen Sie eine belastbare Zahl und eine ehrliche Einschätzung, ob es günstiger geht.